OFFKINO KLAPPE DIE ZWEITE

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GAYBY BABY

Australien 2016

Regie: Maya Newell

85 Minuten

OmU

 

Die Zahl der Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen, steigt. Es herrscht ein regelrechter „Gayby Baby Boom“. Wer aber sind diese Kinder? Was denken sie darüber, gleichgeschlechtliche Eltern zu haben? Schlagen Sie sich mit anderen Problemen herum als andere Kinder? In einer Zeit, in der die Welt über die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften diskutiert, sind diese Fragen wichtiger denn je. Aus der Perspektive der Kinder erzählt, ist Gayby Baby eine intime und humorvolle Erzählung über vier Kinder und ihre Regenbogenfamilien.
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ROCKABILLY REQUIEM

Deutschland 2016

Regie: Johannes Schmid

Darsteller: Sebastian Tiede, Ruby O’Fee, Ben Münchow, Hendrik Duryn, Alexander Hauff, Margarita Broich, Babara Romaner, Martin Feifel, Jutta Wachowiak

92 Minuten

 

DEUTSCHLAND 1982: Hubertus und Sebastian wollen niemals so werden wie ihre Väter. Die Musik und ihre gemeinsame Liebe zu Punkprinzessin Debbie sind die einzigen Möglichkeiten, dem Mief von Bohnerwachs und Spießigkeit zu entkommen. Als eine coole Rockabilly-Band nach einer Vorband für ihre Tournee sucht, ist klar: Das ist die Chance, allen Zwängen zu entfliehen! Doch Hubertus’ Vater versucht alles, um die musikalischen Gehversuche seines Sohnes zu verhindern. Als sie zum Vorspielen eingeladen werden, eskaliert die Situation.

 

Regisseur Till Müller-Edenborn ist mit seinem Spielfilmdebüt ROCKABILLY REQUIEM ein mitreißender Film über Liebe, Tod und Selbstbehauptung gelungen, der die 80er Jahre wieder aufleben  lässt – inklusive Punk und Rockabilly-Musik. Vor der Kamera agiert ein erstklassiges Ensemble bestehend aus jungen Nachwuchstalenten wie der Jupiter Award-Gewinnerin Ruby O. Fee (ALS WIR TRÄUMTEN, BIBI & TINA), Ben Münchow  (BOY 7) und Sebastian Tiede sowie bekannten Namen wie Margarita Broich (HEDI SCHNEIDER STECKT FEST, QUELLEN DES LEBENS),  Martin Feifel (AGNES UND SEINE BRÜDER, ROSENSTRASSE), Alexander Hauff (WHO AM I) und Hendrik Duryn (WIR WAREN KÖNIGE).

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AGNES

Deutschland 2016

Regie: Johannes Schmid

Darsteller: Odine Johne, Stephan Kampwirth, Sonja Baum, Walter Hess, Berit Karla Menze, Oliver Bürgin, Maximilian Scheidt

105 Minuten

 

Der Sachbuchautor Walter verliebt sich in die Physikstudentin Agnes, die nicht nur in ihrem Studium den großen Fragen des Lebens nachspürt. Ihre radikale Haltung zum Leben fordert ihn, der sich in seinem unverbindlichen, gemäßigten Leben eingerichtet hat, heraus. Eines Tages macht Agnes einen frappierenden Vorschlag: Walter soll eine Geschichte über ihre gemeinsame Liebe schreiben. Anfänglich ist das ein harmloses Spiel, doch bald schon übernimmt die gemeinsame Geschichte das Kommando und die Frage ist, wer ihr Autor ist.
Agnes folgt dem Bild, das Walter aufs Papier bringt und spürt doch bald, dass ihm das Erzählen wichtiger ist als die Erfüllung ihrer Liebe. Denn auf Dauer macht Glück keine guten Geschichten. Als Walter das begreift, sieht er den einzig wahren Schluss der Geschichte vor sich, einen Schluss, der sie ihre Liebe und Agnes das Leben kosten kann.

Regisseur Johannes Schmid erzählt nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Peter Stamm eine so intensive wie überlegte Liebesgeschichte. In hypnotisierenden Bildern und getragen von virtuosen Darstellern fängt »Agnes« die Linien ein, denen unser Begehren folgt und die jede Liebe zu einer Geschichte machen.

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VALLEY OF LOVE - TAL DER LIEBE

Frankreich 2015

Regie: Guillaume Nicloux

Darsteller: Isabelle Huppert, Gérard Depardieu, Dan Warner, Aurelia Thierrée

91 Minuten

 

Nach dem Selbstmord ihres Sohnes Michael erhalten dessen Eltern Isabelle (Isabelle Huppert) und Gérard (Gérard Depardieu) einen Brief des Verstorbenen, in dem steht, dass sie sich im Death Valley einfinden sollen, an einem ganz bestimmten Tag. Eine Woche sollen sie in der brütenden Hitze durchhalten und dabei an einer Reihe von Plätzen auf Spurensuche gehen. Isabelle und Gérard, lange geschieden, folgen den Anweisungen ihres zum Zeitpunkt seines Todes erst 31 Jahre alten Sohnes. Das Verhältnis der beiden ist nicht einfach, zumal keiner von ihnen den ein halbes Jahr zurückliegenden Tod Michaels verarbeitet hat. Schnell sind gegenseitige Schuldzuweisungen ausgesprochen, schnell streitet man wieder wie früher. Doch dann versuchen die Ex-Partner, sich einander anzunähern – und das letzte Geheimnis des Sohnes zu lüften…

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BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL

FRANKREICH 2015

Regie: Éric Besnard

Darsteller: Virginie Efira, Benjamin Lavernhe, Lucie Fagedet, Léo Lorleac’h, Hervé Pierre

101 Min.


 

Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem Haus an. Pierre, so heißt der verletzte Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert.
Der sensible Mann blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr mehr schlecht als recht beim Verkauf ihrer köstlichen Birnenkuchen auf dem Markt und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Louise versucht ihn aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Nur wovor läuft er davon? Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.

Eine liebevoll erzählte romantische Komödie über eine zauberhafte Anziehungskraft, die auf wunderbare Art ganz anders ist. »Birnenkuchen mit Lavendel« entführt uns in eine Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Birnen der Provence.

Ein Film, der glücklich macht!

 

Kinoprogramm 23. 6. bis 29. 6. 16


 

Do

23. 6.

18:15 Valley of Love
20:30 GayBy Baby
 

Fr

24. 6.

18:15 GayBy Baby
20:30 Agnes
 

Sa

25. 6.

15:30 Valley of Love
18:15 GayBy Baby
20:30 Agnes
 

So

26. 6.

15:30 Birnenkuchen mit Lavendel
 
18:15 keine Vorstellung
20:30 Birnenkuchen mit Lavendel
 

Mo

27. 6.

 RUHETAG
 

Di

28. 6.

 RUHETAG
 
 

Mi

29. 6.

18:15 Rockabilly Requiem
20:30 Agnes
 

Kinoprogramm 30. 6. bis 6. 7. 16


 

Do

30. 6.

18:15 Birnenkuchen mit Lavendel
20:30 GayBy Baby
 

Fr

1. 7.

18:15 GayBy Baby
20:30 Agnes
 

Sa

2. 7.

15:30 Birnenkuchen mit Lavendel
18:15 GayBy Baby
20:30 Agnes
 

So

3. 7.

15:30 Agnes
 
18:15 GayBy Baby
20:30 Birnenkuchen mit Lavendel
 

Mo

4. 7.

 RUHETAG
 

Di

5. 7.

 RUHETAG
 
 

Mi

6. 7.

18:15 Rockabilly Requiem
20:30 Agnes
 

ARCHIV

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Im Himmel trägt man hohe Schuhe

Großbritannien 2015

Regie: Catherine Hardwicke

112  Minuten

 

Zwischen Jess (Drew Barrymore) und Milly (Toni Collette) passt kein Blatt Papier, so nahe stehen sich die beiden Freundinnen seit Kindesbeinen. Es gibt kaum ein Foto, auf dem sie nicht zusammen zu sehen sind. Die beiden haben Klamotten, Männer und Geheimnisse geteilt und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Milly spaziert auf ihren spektakulären High Heels erfolgreich durchs Leben und hat eigentlich alles erreicht, wovon man träumt: eine steile Karriere, einen wunderbaren Mann und großartige Kinder. Jess ist eher der bodenständigere Typ. Ihr sehnlichster Wunsch ist ein gemeinsames Baby mit ihrem Freund, doch das will irgendwie nicht klappen. Als Milly erfährt, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist, braucht sie vor allem eines: Jess. Überwältigt von den Zumutungen, die die Therapie mit sich bringt, stehen die Freundinnen vor einer gewaltigen Herausforderung.
»Im Himmel trägt man hohe Schuhe« sprüht vor lebenslustigem Dialogwitz und angstfreier Ehrlichkeit. Getragen von den großartigen Darstellerinnen Drew Barrymore und Toni Collette gelingt der seit ihrer »Twilight«-Verfilmung mit Kultstatus gefeierten Regisseurin Catherine Hardwicke eine ungeheuer komische wie tief berührende Freundschaftsgeschichte.

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Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne

Frankreich 2015

Regie: Xavier Giannoli

Darsteller: Catherine Frot, Christa Theret, André Marcon, Michael Fau

127 Minuten


Marguerite Dumont residiert in den goldenen Zwanzigern in ihrem prachtvollen Schloss und hält sich für eine begnadete Künstlerin und Opernsängerin. Dass die gut betuchte Dame mit einem Hang zu exzentrischen Outfits aber in einer Scheinwelt lebt und in Wahrheit nicht einen Ton trifft, sagt ihr niemand, weder ihr Mann noch ihr Gesangslehrer. Der Film von Regisseur Xavier Giannoli ("Chanson D'Amour") ist inspiriert von der unglaublichen Lebensgeschichte der US-Sopranistin Florence Foster Jenkins. "Madame Marguerite" trifft (im Gegensatz zur Hauptfigur im Film) auf herrlich subtile Weise stets den passenden Ton zwischen Tragik und Komik. Darüber hinaus machen die famose Hauptdarstellerin und die Vielzahl an grotesken Nebenfiguren den Film in höchstem Maße empfehlenswert und unterhaltsam.

Am 26. Februar 2016 wurde Catherine Frot mit dem César als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet!

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Carol

USA 2015

Regie: Todd Haynes

Darsteller: Cate Blanchett, Rooney Mara, Kyle Chandler, Sarah Paulson, John Magaro

118 Minuten

 

Im New York der 1950er-Jahre führt Carol eine unerfüllte Ehe mit ihrem wohlhabenden Mann Harge. Sie lernt die junge Therese (Rooney Mara) kennen, die in einem Kaufhaus arbeitet und von einem besseren Leben träumt. Auf einer gemeinsamen Reise entwickelt sich eine ganz besondere Bindung zwischen ihnen – und schließlich die große Liebe.

Harge will das neue Glück seiner Frau jedoch nicht akzeptieren und beginnt, entscheidende Beweise für das laufende Scheidungsverfahren zu sammeln. Carol muss schon bald um das Sorgerecht ihrer geliebten Tochter kämpfen. Ihr Mann versucht es ihr mit allen Mitteln zu nehmen.

Regisseur Todd Haynes bringt den Erfolgsroman von Patricia Highsmith, der 1952 erstmals unter dem Titel „Salz und sein Preis“ erschienen ist, jetzt auf die grosse Kinoleinwand.

Der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen, beim Cannes Filmfestival, beim New York Film Critics Circle Awards, bei der Frankfurter Buchmesse als beste internationale Literaturverfilmung und war in mehreren Kategorien für den Oscar 2016 nominiert.

 

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Hello I Am David!

Deutschland 2015

Regie: Cosima Lange

90 Minuten


Mit dem Oscar-prämierten Drama „Shine – Der Weg ins Licht“ von Scott Hicks wurde der australische Pianist David Helfgott im Jahr 1996 weltweit berühmt. Das Besondere an seiner Geschichte ist, dass Helfgott nach einem psychischen Zusammenbruch ganze 11 Jahre in einer Nervenheilanstalt verbrachte. Seine schizoaffektive Störung ist Helfgott bis heute deutlich anzumerken. Der hyperaktive Australier redet wie ein Wasserfall und zeigt im persönlichen Umgang mit anderen Menschen die Distanzlosigkeit eines kleinen Kindes. Mit viel Gespür für zwischenmenschliche Töne inszeniert die Regisseurin Cosima Lange ein schnörkellos gefilmtes Porträt des Pianisten, das dem Zuschauer mehr als einmal ein Lächeln abringt. Ein toller und bewegender Film!

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NOMADEN DES HIMMELS

Kirgistan 2015

Regie: Mirlan Abdykalykov

Darsteller:Tabyldy Aktanov, Anar Nazarkulova, Taalaikan Abazova, Jibek Baktybekova

80 Minuten

Eine Nomadenfamilie lebt zurückgezogen mit ihren Pferden in der berauschenden, von Bergschluchten geprägten Landschaft Kirgistans: ein alter Hirte und seine Frau, ihre Schwiegertochter Shaiyr und ihre kleine Enkelin Umsunai. Shaiyrs Ehemann ist vor vielen Jahren in einem Fluss ertrunken. Umsunai vermisst ihren Papa und glaubt fest daran, dass er – wie es in einer der schönsten Legenden der Nomaden erzählt wird – in einen Steinkauz verwandelt wurde, der seine Kreise über den Gipfeln zieht. Shaiyr entschied sich, bei der Familie ihres Mannes zu bleiben, denn sie liebt das wunderschöne Land.

Doch dann taucht der Meteorologe Ermek auf, der seine Mess-Station direkt neben Shaiyrs Zuhause aufbaut. Die beiden verlieben sich und das alte Hirtenpaar ahnt, dass Shaiyr mit dem Gedanken spielt, ein neues Leben in der Stadt zu beginnen. Als Shaiyrs Sohn, der in der Stadt studiert, die Familie in der Bergschlucht besucht, bestürmt er die Nomaden mit Geschichten aus dem modernen Leben. Und schließlich tauchen in der Nähe die ersten Baumaschinen auf, die ein anderes Zeitalter ankündigen.

Erzählt im sanften Rhythmus des Nomadenlebens, nimmt uns Regisseur Mirlan Abdykalykov mit auf eine Zeitreise in das so leicht verwundbare Herz einer Familie. In weit ausgreifenden Bildern von großer Sinnlichkeit verwebt der Film eine Welt der gelebten Traditionen mit dem leisen Anbruch einer neuen Zeit.

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LICHTGESTALTEN

Deutschland  2015

Regie: Christian Moris Müller

Darsteller: Theresa Scholze, Max Riemelt, Sebastian Schwarz, Max Woelky

81 Minuten

Katharina (Theresa Scholze) und Steffen (Max Riemelt) sind ein aufstrebendes Berliner Paar. Sie haben gute Jobs, eine liebevolle Beziehung – eine Dachgeschosswohnung auf zwei Etagen. Doch die beiden sehnen sich danach, der wohligen Vorhersehbarkeit ihres Lebens zu entkommen. Eines Nachts entschließen sie sich zu einem radikalen Schritt: Sie werden jegliche Zeichen ihrer Existenz vernichten, um irgendwo anders neu anzufangen.Die beiden richten eine Kamera ein, um ihre Tat zu filmen, in der Hoffnung, dass auch andere ihnen folgen. Sie beginnen ihr Eigentum zu zerstören, lösen die Bankkonten auf und löschen ihre digitalen Spuren. Auch dem besten Freundespaar Robert und Paul wollen sie verschweigen, dass sie für immer verschwinden werden. Während alles in Stücke splittert, nimmt ihr Vorhaben fast unmerklich eine Wendung: Die heimliche Revolution wird zum Kampf um ihre Liebe.

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SÜDAFRIKA - DER KINOFILM

Deutschland  2015

 

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KIRSCHBLÜTEN UND ROTE BOHNEN

Japan  2015

Regie: Naomi Kawase

Darsteller: Kirin Kiki, Miki Mizuno, Masatoshi Nagase, Etsuko Ichihara, Kyara Uchida, Miyoko Asada
113 Minuten

Als der japanische Frühling in seiner schönsten Blüte steht, erlebt der Besitzer einer kleinen, zerschlissenen Imbissbude etwas Ungewöhnliches. Eine alte Frau, Tokue, hatte Sentaro schon viele Male angeboten, ihm in seiner kleinen Wirtschaft auszuhelfen. Denn die rote Bohnenpaste AN, die traditionell in die kleinen Doryaki-Pfannkuchen gefüllt wird, gelingt Sentaro einfach nicht wie es die alte Kunst verlangt. Als Tokue ihm von ihrer selbst gemachten Bohnenpaste eine Kostprobe gibt, willigt Sentaro schließlich ein. Bald stehen Tokue und Sentaro in den frühesten Morgenstunden beisammen und bereiten die traditionelle Paste aus roten Bohnen zu, die einer kunstvollen Zeremonie des Kochens und Würzens unterzogen werden müssen.
Der herausragende Geschmack der süßen Bohnenpaste beschert dem kleinen Laden schnell eine große Kundschaft. So geduldig Sentaro und Tokue in der Herstellung der Paste sind, so aufrichtig und gewissenhaft ist bald auch die Freundschaft, die die beiden verbindet. Doch Sentaro hatte es lange schon geahnt: Tokue hat ein Geheimnis, das ihrer beider Zukunft gefährden kann, und bald muss Tokue eine Entscheidung treffen.

In Bildern von faszinierender Schönheit erzählt die japanische Meisterregisseurin Naomi Kawase in »Kirschblüten und rote Bohnen« eine tief berührende Geschichte, die das Geheimnis des Lebens zu umarmen weiß und deshalb im Herzen bleibt – bis zum Ende.
Nach dem Roman »Kirschblüten und rote Bohnen« von Durian Sukegawa.

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AMY

USA  2015

Regie: Asif Kapadia

Darsteller: Janis Winehouse, Mitch Winehouse, Juliette Ashby, Mark Ronson

127 Minuten

Oscar für Amy!!Oscar für Amy!!Oscar für Amy!!Oscar für Amy!!

 

 

 

 
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DIE GÄRTNERIN VON VERSAILLES

Großbritannien  2014

Regie: Alan Rickman

Darsteller: Kate Winslet, Matthias Schoenaerts, Stanley Tucci, Alan Rickman, Helen McCrory, Jennifer Ehle, Paula Paul, Steven Waddington, Alisha Heng, Paulina Boneva, Danny Webb, Pauline Moran, Adrian Scarborough, Phyllida Law, Cathy Belton, Andrew Crayford

114 Minuten

 

Mit DIE GÄRTNERIN VON VERSAILLES erweist sich Schauspielstar Alan Rickman als einfühlsamer und sehr unterhaltsamer Regisseur. Sein opulent ausgestatteter Film ist romantische Liebesgeschichte und bissige Komödie zugleich und erzählt von einer starken Frau, die sich in der Männerwelt des französischen Hofes durchsetzen muss. Oscar-Preisträgerin Kate Winslet und der belgische Shootingstar Matthias Schoenaerts begeistern mit feinsinnigem und nuanciertem Spiel.

Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts: Die unkonventionelle Landschaftsgärtnerin Sabine De Barra (Kate Winslet) erhält vom obersten Gartenarchitekten des Königs André Le Nôtre (Matthias Schoenaerts) den Auftrag, einen Barockgarten zu bauen. Sonnenkönig Ludwig XIV. (Alan Rickman) wünscht sich einen Park für sein neues Schloss in Versailles, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Keine leichte Aufgabe für die selbstbewusste Witwe, die fortan nicht nur gegen neidische männliche Kollegen und subtile Hofintrigen zu kämpfen hat, sondern sich auch immer stärker zu ihrem Auftraggeber hingezogen fühlt. Doch André ist verheiratet und sie selbst ist sich ihrer Gefühle nicht sicher. Während Andrés eifersüchtige Ehefrau die zarte Liaison mit aller Macht zu sabotieren sucht, drängt der ungeduldige König auf baldige Fertigstellung seines Gartens ...

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WINTERGAST

SCHWEIZ  2015

Regie: Matthias Günter, Andy Herzog

Darsteller: Andy Herzog, Susann Rüdlinger, Michael Kamp,
Katarina Schröter, Cihan Inan

82 Minuten

Von Schreibblockaden, tickenden biologischen Uhren, einem Rollkoffer und ziemlich vielen eigenartigen Begegnungen.

 

Auf dem Gipfel seiner «Midlife-Crisis» wird der Filmschulabsolvent Stefan Keller (39) aus finanzieller Not gezwungen einen Nebenjob anzunehmen: als anonymer «Jugendherberge-Tester» reist er durch die verschneite vor-weihnachtliche Schweiz. Der Beginn einer Irrfahrt (oder: Odyssee): Keller sucht verzweifelt nach einer brauchbaren Geschichte in den 2000 Seiten Drehbuch-Notizen seines Spielfilmdebüts, kämpft um seine gescheiterte Beziehung mit Christina und wird durch Zufallsbekanntschaften mit der Frage nach dem Sinn seines Daseins konfrontiert.

Lakonisch-komisches, schwarz-weiss gehaltenes Roadmovie, an der Grenze zwischen Spiel- und Dokumentarfilm.

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UNSERE KLEINE SCHWESTER

JAPAN  2015

Regie: Hirokazu Kore-Eda

Darsteller: Haruka Ayase, Masami Nagasawa, Kaho, Suzu Hirose, Ryô Kase, Takafumi Igeka, Kentarô Sakaguchi, Ohshirô Maeda

128 Minuten

Die Schwestern Sachi, Yoshino und Chika leben gemeinsam in einem großen Haus in Kamakura, einer Küstenstadt unweit von Tokio. Zur Beerdigung ihres Vaters, der die Familie vor 15 Jahren verlassen hat, reisen die drei jungen Frauen aufs Land. Dort treffen sie ihre Halbschwester Suzu, die nun auf sich allein gestellt ist. Obwohl sie die schüchterne 13-Jährige kaum kennen, bieten sie ihr kurzerhand an, zu ihnen nach Kamakura zu ziehen. Suzu nimmt die Einladung an, und so beginnt für die vier Schwestern ein neues Leben, in dem zwar die Vergangenheit ihren Platz hat, aber einzig die Gegenwart zählt. Zauberhafte Alltagsgeschichte, ganz unspektakulär und dennoch spannend erzählt, geht es ums Erwachsenwerden, um die Bedeutung der Familie und um Zeit: die Zeit, die man braucht oder die man sich nimmt, um zu wachsen.
Ein cineastisches Highlight dieses Winters!

 

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DIE KINDER DES FECHTERS

Finnland, Estland, Deutschland  2015

Regie: Klaus Härö

Darsteller: Märt Avandi, Ursula Ratasepp, Kirill Käro,
Lembit Ulfsak, Kaarle Ahro, Märt Avandi

95 Minuten

Auf der Flucht vor Stalins Geheimpolizei versteckt sich der junge Fechter Endel als Sportlehrer in einem kleinen Küstenstädtchen in Estland. Nur langsam freundet er sich mit seinem Schicksal in der Provinz an.

Er beginnt sich auf die Schüler einzulassen und verliebt sich in seine Kollegin Kadri. Zunehmend wird ihm klar, dass er für die Kinder viel mehr ist als nur ein Lehrer. In der schwierigen Nachkriegszeit wird er für viele von ihnen zum Vaterersatz und sein tägliches Fechttraining zum wichtigen Lichtblick in einer entbehrungsreichen Kindheit.

Doch Endel muss lernen, dass Glück auch Verantwortung bedeutet und Kinder Träume haben, die von Erwachsenen manchmal ein hohes Risiko verlangen. Als die Kinder an einem Fecht-Wettbewerb in Leningrad teilnehmen wollen, muss Endel sich entscheiden: Soll er dem Wunsch der Kinder nachkommen und dabei riskieren, verhaftet zu werden oder ihre Hoffnungen und Träume enttäuschen?

Ein Film mit viel Spannung, grandiosen Bildern und voller Herzenswärme, in der Tradition von DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU und WIE IM HIMMEL

 

 
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DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE

Frankreich 2014

Regie: Marie-Castille Mention-Schaar

Darsteller: Ariane Ascaride, Ahmed Dramé, Noémie Merlant, Geneviève Mnich, Aïmen Derriachi, Mohamed Seddiki

105 Minuten

Nach einer wahren Begebenheit erzählt die Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar eine tief bewegende Geschichte über Integration und die Chance, die in der Gemeinschaft liegt. Ein kraftvoller und kämpferischer Film, von fantastischen Schauspielern getragen und voller Hoffnung.

 

 
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MIA MADRE

Italien, Frankreich 2015

Regie: Nanni Moretti

Darsteller: Margharita Buy, Giulia Lazzarini, Beatrice Mancini, John Turturro, Nanni Moretti, Stefano Abbati, Enrico Ianiello

106 Minuten

 

Filmregisseurin Margherita steckt mitten in einer Midlife-Crisis. Gerade hat sie sich von Ihrem Freund getrennt, ihre Tochter Livia geht langsam eigene Wege und der amerikanische Hauptdarsteller ihres neuen Filmes bringt mit seinen Starallüren die Dreharbeiten ins Stocken. Zu all dem kommt hinzu, dass ihre Mutter im Krankenhaus liegt.

Nach seinem erfolgreichen Film »Habemus Papam« (2011) nimmt Moretti in »Mia madre« Abschied von der Mutter, was durchaus autobiografische Züge trägt. Er hat einen wundervoll starken und einprägsamen Film realisiert: ein tiefgründiges und gleichzeitig humorvoll sensibles Meisterwerk.

Mia madre  ist ein kluger, bewegender und lustiger Film, der seiner Düsternis eine positive Philosophie der Trauer entgegensetzt (...) [arte]

 

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AM ENDE EIN FEST

ISRAEL/DEUTSCHLAND 2015

Regie: Sharon Maymon, Tal Granit

Darsteller: Ze’ev Revah, Levana Finkelshtein, Aliza Rozen, Ilan Dar, Rafael Tabor, Hanna Rieber

93 Minuten

Eine Gruppe von Senioren hat sich im Altersheim um den 72-jährigen Yehezkel, einen Tüftler und Erfinder, zusammengeschlossen: Sie wollen Max, einem schwerkranken Freund, helfen, das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max' Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann.
Bald schon ist diese Maschine in aller Munde und Menschen aus ganz Jerusalem strömen zu dem Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien. Anfangs noch zögernd, geben Yehezkel, seine Frau Levana und Dr. Daniel bald dem Andrang der Sterbewilligen nach und die eingeschworene Truppe macht sich auf, um letzte Wünsche zu erfüllen. Währenddessen verschlechtert sich der Zustand von Levana, Yehezkels Frau, die an Alzheimer leidet, und bald muss Yehezkel selbst eine Entscheidung treffen.

Einen der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre hat das Regie-Duo Sharon Maymon und Tal Granit geschaffen, der mit großer Leichtigkeit Worte und Bilder für etwas findet, das sich so oft der Darstellung entzieht. Ihnen gelingt eine wunderbar schelmische Komödie über das Abschiednehmen, die jedem das Herz erleichtert.

 

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ALKI ALKI

D 2015

Regie:  Axel Ranisch

Darsteller: Heiko Pinkowski, Peter Trabner, Christina Große, Thorsten Merten, Oliver Korittke, Eva Bay, Iris Berben

102 Minuten

 

Tobias und Flasche sind beste Kumpel. Beide bärtig, beide Pummelchen und beide in bester Laune ab dem dritten Glas. Nachts Suff und tagsüber Kater – dabei gehen Familie und Job vor die Hunde. Und so einfach wird ein Alki seinen besten Freund Flasche nicht los. Nach DICKE MÄDCHEN und ICH FÜHL MICH DISCO nun der neue hochprozentig tragikomische, süchtig machende Spielfilm von Multitalent Axel Ranisch.

 

Hier bei uns zum Bundesstart ab 12. 11. 2015!

 

 

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AUS UNERFINDLICHEN GRÜNDEN

UNGARN 2015

Regie: Gábor Reisz

Darsteller: Áron Ferenczik, Juli Jakab, Katalin Takács, Zsolt Kovács, Zalán Makranczi, Erika Kapronczai, Miklós Horváth, Roland Lukács

Ungarisch mit deutschen Untertiteln

96 Minuten

 

Fast 30 und noch ohne Plan. Heutzutage keine Seltenheit mehr und auch im Kino ein gern behandeltes Thema ... Der ungarische Film wurde von Gábor Reisz mit soviel Originalität inszeniert, dass er diesem bekannten Thema viele neue, sehenswerte Seiten abgewinnen kann, eine unkonventionelle, etwas schräge Komödie, in der überdies ein buntes Bild von Budapest gezeigt wird!

Aron hat studiert, ist arbeitslos und wird von seiner Freundin verlassen. Alle anderen haben ein Leben – was hat er? Eltern, die ihn herumkommandieren, Freunde zum Abhängen, Saisonjobs fürs Taschengeld. Als er dreißig wird und mit einem Ticket nach Lissabon in der Hand aufwacht, ändert sich einiges ...

 

 

Ab 29. 10. bundesweit im Kino!

 

 

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Sprache: SEX

Deutschland 2015
Regie: Saskia Walker, Ralf Hechelmann

80 Minuten

 

Der Film lief bei der Berlinale 2015, wurde dort einer der Publikumslieblinge!

 

Sex ist die schönste Sache der Welt. Darüber zu sprechen, jenseits von Schlüpfrigkeiten oder Verklemmungen, bleibt schwer. SPRACHE:SEX vertraut der Kraft des offenen Worts, der Kunst des Gesprächs, dem Wunder der Begegnung.

16 Personen im Alter von 13 bis 74 Jahren beweisen sich als Praktiker in diesen Disziplinen. Es geht um Unsicherheiten und Begierden, um Vorlieben und Abneigungen, um Liebes- und Lebensentwürfe.

Ein repräsentativer Querschnitt durch die Gesellschaft? Sicher nicht! Statistisch auswertbare Resultate? Noch weniger! Fanatische Ratgeberei? Schon gar nicht! Stattdessen eine beherzte Versuchsanordnung. Sachlich und verspielt. Ein dokumentarischer Reigen, der in seiner Gesamtheit mehr ist als die Summe seiner Teile. Wen‘s was angeht? Eigentlich alle ...

 

 

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TAXI

Deutschland 2015
Regie: Kerstin Ahlrichs

Darsteller: Rosalie Thomass, Peter Dinklage, Stipe Erceg, Robert Stadlober, Antoine Monot Jr., Armin Rohde

97 Minuten

 

Null Bock auf Versicherung! Alexandra ist 25, hat ihre Ausbildung zur Versicherungskauffrau abgebrochen und weiß nicht „was nun“. Kurzentschlossen bewirbt sie sich bei einem Taxiunternehmen, macht den Taxischein und fährt fortan durch die Hamburger Nacht, mitten in den 80er Jahren: Der Sound ist hart, die Kneipen dunkel, es gibt viel Sex, geraucht wird ständig und über alles und nichts diskutiert. Wer Gefühl zeigt, hat verloren. Coolsein ist allererste Pflicht. Wie gut, dass die Fahrgäste am Ende der Fahrt aussteigen und Alex wieder alleine ist mit sich und der Nacht. Da nervt weder die übereifrige Mutter, noch der besserwisserische Yuppie-Bruder samt Popper-Clique. Doch der Versuch, sich vor dem eigenen Leben zu verstecken, misslingt. Verantwortlich dafür sind ihre selbstgerechten Kollegen: eine Gruppe verkrachter Studenten, die Alex sagen wollen, wie sie zu sein hat. Allen voran Dietrich, der gutaussehende Kollege mit dem sie in eine Beziehung schlittert ohne es wirklich zu wollen. Auch ihre oft mehr als merkwürdigen Fahrgäste fordern sie ein ums andere mal heraus. Und dann ist da noch die unerschütterliche Liebe von Marc, einem 1,35 Meter kleinen, aber in Wirklichkeit großen Mann, der Alex näher kommt als ihre konsequent nach außen getragene raue Schale tatsächlich erlaubt… Als ein kleiner Affe mit ebenso unbezwingbarem Freiheitsdrang dafür sorgt, dass ihr Taxi als Totalschaden endet, erkennt sie: Das Leben ist viel zu aufregend, um vor ihm davonzufahren ...

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HEUTE BIN ICH SAMBA

Frankreich  2015
Regie: Éric Toledano & Olivier Nakache

Darsteller: Omar Sy, Charlotte Gainsbourg, Tahar Rahim, Izïa Higelin, Youngar Fall, Issaka Sawadogo, Hélène Vincent

118 Minuten

 

Zehn Jahre ist es her, dass Samba (OMAR SY) - nicht ganz legal - aus Senegal nach Frankreich eingereist ist. Seitdem hält er sich in Paris mit Aushilfsjobs über Wasser und versucht dabei, nicht aufzufallen. Die ganze Zeit hält Samba an seinem großen Traum, eines Tages als Restaurantkoch zu arbeiten, optimistisch fest. Endlich winkt ihm eine unbefristete Stelle und er wird leichtsinnig, weil er glaubt, dass eine Aufenthaltserlaubnis jetzt nur noch reine Formsache ist. Doch dann verweigern ihm die Behörden die ersehnten Papiere und er landet postwendend in Abschiebehaft. Hilfe erhofft er sich von der dünnhäutigen Karrierefrau Alice (CHARLOTTE GAINSBOURG), die sich nach einem Burn-Out nun ehrenamtlich im Sozialdienst engagiert. Samba ist ihr erster „Fall“ und sie macht gleich alles falsch: Obwohl ihr die Kolleginnen eingeschärft haben, immer Distanz zu wahren, gibt sie Samba schon am ersten Tag ihre Telefonnummer ...

Ein Feel-Good-Movie voller Aktualität, Humor und gesellschaftskritischer Brisanz!

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VERSTEHEN SIE DIE BÉLIERS?

FRANKREICH 2014
Regie: Éric Lartigau

Darsteller: Karin Viard, François Damiens, Louane Emera, Eric Elmosnino, Roxane Duran

104 Minuten

 

Ein Wochenmarkt irgendwo in der französischen Provinz. Hinter ihrem Käsestand steht, wie jede Woche, die ganze Familie Beliér. Während die Eltern Rodolphe und Gigi sowie Sohn Quentin zwar auffällig freundlich, aber sehr schweigsam sind, ist die Tochter Paula umso gesprächiger. Die Kunden im Ort kennen das schon und wundern sich schon lange nicht mehr, dass Paula die Kundenwünsche für ihre Familie in Gebärdensprache übersetzt. Denn alle in der Familie sind gehörlos - bis auf Paula. Doch die Béliers sind ein munterer verschworener Haufen und weit davon entfernt, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Insbesondere hat sich Rodolphe in den Kopf gesetzt, Bürgermeister zu werden, denn vom amtierenden hält er nichts. Rodolphe ist sich seines Erfolges sicher und mit Paulas geschickten Übersetzungskünsten wird er die Kampagne schon gewinnen.

Doch dann tritt ein unerwartetes Hindernis auf! Paulas Musiklehrer entdeckt ihre wunderschöne Stimme und ermuntert sie, in Paris Gesang zu studieren. Das stellt Paula vor Entscheidungen, die mit ein paar Gebärden nicht zu lösen sind. Dazu kommt, dass Paula sich zu allem Überfluss auch noch verliebt hat. Von nun an wissen alle am besten, was gut für Paula ist: die Eltern, der Musiklehrer und auch ihre beste Freundin Mathilde. Doch Paula wäre keine Bélier, wenn sie nicht ihren ganz eigenen Kopf hätte und das bringt einiges durcheinander ... Erfrischend komische, unerhörte Komödie aus Frankreich!

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DER KLEINE TOD

Australien 2014
Regie: Josh Lawson

Darsteller: Bojana Novakovic, Josh Lawson, Damon Herriman, Ben Lawson, Tasneem Roc, Lisa McCune, Lachy Hulme, Kate Mulvany, Patrick Brammall, T.J. Power, Stephanie May, Kate Box, Darren Gallagher, Erin James, Zoe Carides

95 Minuten

 

DER KLEINE TOD ist eine unerhörte Liebeskomödie über Fetische, Geheimnisse und Tabus, die zeigt, dass die schönste Nebensache der Welt gefährlich, romantisch, anstrengend und vor allem lustig sein kann.

Die französische Redewendung la petite mort (dt. ‚der kleine Tod‘) steht für ‚Orgasmus‘, den zu erlangen das erklärte Ziel der fünf Mittdreißiger-Pärchen ist, die in einer mittelmäßigen Vorstadt ihren Mittelklasse-Traum leben.
Doch diese scheinbar sehr gewöhnlichen Paare haben
sehr ungewöhnliche Fantasien, deren Verwirklichung sie so sehr beschäftigt, dass sie gar nicht den bedrohlichen Neuzugang in ihrer Nachbarschaft bemerken ...

 

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ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS

Frankreich 2014
Regie: Jean-Paul Rouve

Darsteller: Michel Blanc, Annie Cordy, Mathieu Spinosi, Chantal Lauby, William Lebghil, Audrey Lamy

96 Minuten

 

„Monsieur Claude“-Star Chantal Lauby und der französische Komödienheld Michel Blanc zeigen sich in diesem unbeschwerten und turbulenten Erinnerungsfamilienabenteuer von ihrer besten Seite. Das Leben ist eine ernste Angelegenheit – ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS lässt es uns in den gleichermaßen schillernden und bezaubernden Farben sehen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft herrschen.

Romain ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr  ...




 

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